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Bed and Breakfast Die Villa Todesco ist von einem großen Park umgeschlossen und bietet seinen Gästen unvergessliche Entspannungsmomente in einer Oase der unberührten Natur. Die Beachtung  kleinster Details, die hervorragenden Dienstleistungen und die der einmalige Service der Besitzer sorgen für einen besonders angenehmen  Aufenthalt in der Villa. Wenn man sich für einen Aufenthalt in der Villa Todesco entscheidet, heiβt es, die Qual der Wahl zwischen zahlreichen erstklassigen Wohnungen zu haben, die sich auf zwei Stockwerken befinden, die mit einem Aufzug verbunden sind. Alle Wohnungen wurden mit feiner Eleganz eingerichtet und sind mit allem Komfort ausgestattet: Küche mit dazugehörendem Geschirr, Kochnische mit Glaskeramikplatte, Kühlschrank, LCD-Fernseher, Badezimmer (einschl. Dusche), Fliegengitter, Klimaanlage und Bodenheizung. Komplette Wäsche (Bettwäsche und Handtücher) ist vorhanden. Die Wohnungen können mit oder ohne Kochgelegenheit gemietet werden. Außerdem ist Frühstück auf Anfrage verfügbar. Nach Rücksprache mit der Hotelleitung ist es möglich, in einigen Wohnungen über einen längeren Zeitraum zu übernachten.

Banqueting & conventions Die Villa ist der ideale Rahmen für Hochzeiten, Partys, und Empfänge auf höchster Ebene mit den exklusiven und bezaubernden Räumen, die sich durch die originalen, erstklassigen architektonische Kontraste auszeichnen, die dank sorgfältiger liebevoller Renovierungs- bzw. Restrukturierungsarbeiten erhalten worden sind. Von Anfang an zieht der ehemaligen Sieben-Bogen-Schuppen die Aufmerksamkeit auf sich; der Raum verfügt über eine Bodenheizungsanlage und ist deswegen auch in kalten Jahreszeiten benutzbar. Der erste Bogen, auf der Westseite, ist durch eine feste Glaswand und ein breites zweitüriges Tor (mit Paniktürverschlüss) geschlossen. Die restlichen Bögen, auf der Südseite des Schuppens, sind mit Glasfestern ausgestattet und können mittels Vorhängen geschlossen werden, wo Sonnenlicht durchdringen kann. Ein fernbedienter Elektromotor ermöglicht, die Vorhänge bis zum Boden herunterzulassen, falls es regnet oder kalt ist, sodass der Schuppen zu einem geschützten und geheizten Raum wird. In diesem Raum und in dem nebenanliegenden hellen Saal mit einer Fläche von 120-Quadratmetern werden hohe Empfänge, Hochzeitsessen und Feste zu beliebigen Anlässen veranstaltet. Der alte stimmungsvolle ehemalige Getreidespeicher mit seiner ursprünglichen Balkendecke befindet sich über dem Herrenhaus und hat eine Gesamtfläche von 300 Quadratmetern. Er ist deswegen für die Veranstaltung von Konzerten und Symposien besonders geeignet, auch dank der hoch entwickelten Audio- und Videoanlagen aus letzter Generation und dem Flügel. Daher bietet die Villa Todesco den perfekten Rahmen, um unvergessliche Empfänge und prächtige Galaabende mit persönlicher Note zu organisieren. Ein Ort, wo jeder Anlass zum besonderen Ereignis wird. Zur Verfügung steht auch eine moderne und geräumige Küche, die mit professionellen und zu jedem Anlass passenden Elektrogeräten ausgestattet ist. Der für Gäste vorbehaltene Parkplatz bietet Raum für mehr als 100 PKWs.

Die Villa und der Park Die Villa wurde im 17. Jahrhundert als Herrenhaus inmitten eines landwirtschaftlichen Gutes erbaut und taucht bereits in Landkarten des 18. Jahrhunderts auf. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts bestand die Anlage der Villa aus zwei Gebäuden, einem Herrenhaus mit rektangulärem Grundriss im Westen (obwohl es nach älteren Karten zwischen 1785 und 1809 einen quadratischen Grundriss aufwies) und einem Bauernhaus im Osten, mit quadratischem Grundriss. Später wurde die Villaanlage mehrmals verändert, zum ersten Mal um 1800 durch Paolo Zara, der sie erwarb und im Jahr 1839 als “Ferienhaus” beim Katasteramt angab. Mit dem folgenden architektonischen Eingriff im Jahr 1843 wurde das Wohnhaus niedergerissen; außerdem wurde der Haupteingang südwärts verlegt und ein neues Herrenhaus auf der östlichen Seite des Bauernhauses erbaut. Im Jahr 1866 wurden die Fresken und der Fußboden (mit wunderschönen vielfältigen venezianischen Terrazzoböden) fertig gestellt. Das derzeitige Hauptgebäude, dessen Fassade nach Süden ausgerichtet ist, besteht aus zwei Stockwerken und einer durch rechteckige Fenster erleuchteten Dachkammer. Die Eingangshalle im Erdgeschoss ist mit einem Architrav versehen. Dasselbe gilt für die Fenster, die sie umrahmen. Sie sind auch im ersten Stock zu finden, kombiniert mit einer einbogigen Fenstertür, die durch Konsolen gestützt ist und zu einem Balkon mit einem Eisengeländer zu öffnen ist. Über den Lisernen, die sich um die Fenstertür befinden, ist ein dreieckiges Giebelfeld. Das Innere der Villa weist Freskendekorationen auf, die im Salon architektonische Veduten, auf dem prunkvollem Treppenaufgang Wappen und fantasiereichen Blumenschmuck an den Decken der anderen Säle darstellen. Die Ausstattung der Villa besteht aus Antiquitätenmöbeln, und jeder Raum weist verschiedene Besonderheiten und einen durch vielfältige Farben und Besonderheiten gekennzeichneten Terrazzo-Fußboden auf, was die Villa besonders behaglich und stimmungsvoll macht. Der Treppenaufgang aus edlem Stein aus Custoza ist durch Fresken und ein wertvolles Eisengeländer mit einem Handlauf aus Nussbaum verschönert. An der Decke ist ein Bild zu finden, das eine weibliche Figur darstellt: sie verkörpert Italien, das, nachdem die Kette des habsburgischen Kaiseradlers gesprengt wurde, die Trikolore hisst, auf der das Zeichen Savoyens zu sehen ist. An der Westwand des Adelssaal stellt ein Fresko eine verfallene Basilika und, im Vordergrund, eine Statue von Dante Alighieri dar. Dieselbe Statue wurde im Jahre 1865 von dem tessinischen Bildhauer Vincenzo Mela (1810-1891) gemeißelt und ist in Padua am Prato della Valle unter der Loggia Amulea zu bewundern. Deswegen ist das Fresko höchstwahrscheinlich ein Werk des tessinischen Künstlers, der zahlreiche Aufträge in Venetien und vor allem in Padua ausführte. Der ehemalige Schuppen, der mit dem Hauptgebäude verbunden ist, ist mit Rundbögen auf bossierten Pfeilern versehen, die zum Säulengang führen und über die schmalen Lisenen ansetzen, die bis zur Dachtraufe ragen, wo das Walmdach beginnt. Die Villa ist von einem Rasen mit zahlreichen bunten Beeten umgeben und liegt inmitten einer Parkanlage mit jahrhundertealten Bäumen, die den Aufenthalt noch angenehmer machen, vor allem an wärmeren Tagen. Eine dichte Kiwilaube trennt den Säulengang vom alten geräumigen Tenn. Ein Teich mit Seerosen, der inmitten von Röhricht und imposanten Bäumen und Sträucher liegt, wird von einem Brunnen mit Wasser gespeist, was die natürliche Umgebung des Ortes weiter verschönert..

Geschihte Schon auf das 17. zurückgehenden Urkunden beweisen das Wirken der Anlage als Zentrum landwirtschaftlicher Tätigkeit, das aus einem Herrenhaus und einem für ländliche Zwecke bestimmten Gebäude bestand. Die ersten Landkarten, auf denen ein Gebäude in der Straße eingezeichnet ist, gehen auf das 18. Jahrhundert zurück. Vorhandenen Urkunden zufolge, war ein Gutsherr namens Antonio Tom(m)asini aus Montona der erste Besitzer des Ortes. Er kam aus einer kleinen Ortschaft im inneren Istrien, die heute noch am Berg klebt, und gelangte zur Villa del Conte nach seiner Heirat mit einer Erbin aus Camposampiero. Dies geschah gegen Ende des 17. Jahrhunderts, als die Republik von Venedig ihren letzten Seufzer tat, weil sie durch den aufsteigenden Napoleanischen Meteor an Österreich abgegeben wurde. Aber auch Tommasinis Glücksstern verlosch schnell: er verstarb ziemlich früh und hinterließ den Landbesitz seinen drei Schwestern und seiner Frau, die bald wieder heiratete. Als Folge der entstandenen Rechtsstreitfragen wurde die Villa auf die Familie Zara übertragen, die reichste der Gemeinde; später konnte Paolo Zara sich auch die nicht weit entfernte Villa Tonin leisten, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Während dieser Zeit begann eine Serie von verändernden Eingriffen der architektonischen Struktur der Anlage, die auch zum Teil bedeutende strukturelle Veränderungen mit sich brachten, sodass heute, angesichts der Widersprüchlichkeit der Urkundenbeweise und der schwierigen Entschlüsselung der architektonischen Merkmale, die Rekonstruktion der aufeinander folgenden Phasen erschwert ist. Trotzdem ist es wichtig, zu betonen, dass die aufeinander folgenden Veränderungen, die die Grundlage für das heutige architektonische Erscheinungsbild schufen, und die durch die Restaurierung hervorgehoben wurden, die Anlage allmählich bereichert haben, indem sie sie mit Lisenen, Fresken, Verzierungen und Terrazzo-Fußböden ausgestattet haben. Die Anlage entwickelte sich zu einem Bau, der sich bezüglich seiner Dimension und seiner Ausmaße, wenn auch ohne den typischen Aufbau, durch das neoklassizistische Konzept der Villa inspirieren lässt, mit der zur Straße ausgerichteten Rückseite und der Fassade, die auf den Garten und das Landgut schaut. Paolo, ein berühmtes Mitglied der Familie Zara, hatte verschiedene Kinder, darunter Leonardo, der Vater von Cavalier Giulio. Als er starb, kaufte Doktor Pietro Riccardo Todesco, der erste Kreisarzt der Gemeinde Villa del Conte, die Residenz von seiner Witwe. Doktor Todesco heiratete Caterina Pellizzari. Sie hatten zehn Kinder. Ihr jüngster Sohn ist Ernesto, der heutige Besitzer der Villa. la Famiglia Zara nell’Anno 1914 e proprio dalla vedova di costui, nel gennaio del 1937 il Dottor Pietro Riccardo Todesco, primo “Medico Condotto” del comune di Villa del Conte, acquistò questa residenza. Qui nacque, dalla sposa Caterina Pellizzari, il decimo e ultimo figlio Ernesto, attuale proprietario. Ihm muss als Verdienst angerechnet werden, dass er den letzten bedeutenden Restaurationseingriff forderte: ohne diesen hätte die Villa nämlich Gefahr gelaufen, zu verfallen, wie viele andere historische Kunstschätze. Ihm gelang, ein Geschäft in einen Kontext einzugliedern, der voll von Geschichte, Kultur, Wiedergewinnung von Werten und Erinnerungen an die Vergangenheit ist..

Touristische informationen Villa del Conte (Villa des Grafen): “VILLA COMITIS” ist der angeführte Ortsname im Dokument von 1805 bezüglich einer Schenkung von Landgütern an die Benedektinerabtei von Santa Eufemia e Pietro. Das Gebiet, das in strategischer Position auf dem Fluß Pergola liegt, gehörte zum Ager Romanus Centuriatus. Zahlreiche archäologische Fundstücke beweisen, dass der Ort schon in der Bronzezeit und später, zur Zeit der Romanisierung, besiedelt war. Offensichtliche Zeugnisse der Präsenz der Longobarde sind in der Architektur des schönen Kirchlein von San Massimo im Ortsteil Borghetto zu finden, dessen Errichtung auf das 7.-8. Jahrhundert zurückzuführen ist. Es wurden nämlich in der Nähe zwei kleine Steinplatten gefunden, die den Betenden bzw. das Gotteslamm darstellen. Die Kirche von Villa del Conte, die der heiligen Giuliana aus Nikomedia (heutige Izmit) gewidmet wurde, wurde im Jahr 1740 wiedererbaut, genau dort, wo die vorherige Kirche stand. Ihr Grundriss entspricht einem lateinischen Kreuz. Sie weist eine elegante Fassade mit Marmorstatuen von Antonio Bonazza, einem berühmten paduanischen Bildhauer, auf. Am Mittelschiff entlang befinden sich fünf Altäre aus polychromem Marmor. Das Presbyterium ist durch vier Gemälde von beträchtlicher Schönheit geschmückt. An der Kirchendecke sind drei bemerkenswerte Gemälde des Malers Nicola Grassi zu finden. Unter den bedeutendsten Kunstwerken ist ein Ascanio Spineda (1588-1648) zugeschriebenes Bild, das Sankt Scholastika schildert; das Gemälde mit den Schutzheiligen Josef und Juliana inmitten von Engeln, vom Maler Luigi Borromeo (1923); und das Gemälde mit der Madonna und Sankt Franz, der das Kind im Arm hält, welches Jacopo di Antonio de Negreto, auch Palma der Alte genannt, zugeschrieben ist. Mit der Übereignung Paduas an die Republik Venedig wurde das Gebiet um Villa del Conte, zusammen mit Badia di Sant’Eufemia (die heutige Abbazia Pisani, Ortsteil von Villa del Conte) in die Gemeinde Camposampiero einverleibt. Zahlreiche Adlige wurden schon seit dem 15. Jahrhundert von Venedig zum Podestà der Gemeinde ernannt, u.a. Dolfin, Morosini und Camposampiero, was die Ankunft von reichen Familien ermöglichte, die ihre Sommerresidenzen dort erbauten. Villa Dolfin – Zara – Zantomio – Frasson, eine der ältesten auf dem Gebiet, mit wertvollen Außen-Fresken aus dem XVI Jahrhundert. Villa Morosini – Venier – Di Serego Alighieri – Carlon, im Jahr 1509 eingetragen. Die Familie Morosin erwarb schon seit dem XV Jahrhundert ausgedehnte Grundstücke in Villa del Conte. Villa Tommsaini – Zara – Todesco, wahrscheinlich im 17. Jahrhundert erbaut, mit wertvollen Terrazzo-Fußböden und einem Fresko im Adelssaal, das dem tessinischen Bildhauer Vincenzo Vela (1865) zuschreibbar ist. Kunstwege Borgoricco: G.B. Canal, Canaletto genannt, Villa Bressanin, Oratorium von Straelle, Kirche von Sankt Nikolaus. Campodarsego: Villa Mattiazzo – Gelmi, Villa Marcello, S. Gregorio Barbarigo. Camposampiero: Wallfahrtskirche vom Nussbaum, Uhrturm, Bonifacio Pitali, Villa Querini. Cittadella: Dom, Kirche von Torresino, Kloster von Sankt Franz, Pieve di San Donato, Stadtmuseum Malteserturm, Mauer, Theater, usw. Loreggia: Villa Polcastro – Wollemborg, Villa Rana. Massanzago: Gianbattista Tiepolo, Luca Carlevarijs, Villa Baglioni. Piazzola sul Brenta: Villa Contarini. Piombino Dese: G.B. Crosato, Villa Marcello, Villa Cornaro, Andrea Palladio. S. Giorgio delle Pertiche: Jacopo Negretti, Palma der Alte genannt, Villa Pugnalin. S. Giustina in Colle: Villa Morosini, Andrea da Conegliano, S. Giustina, 8. Kreuzwegsstation. Trebaseleghe: Andrea da Murano, Palma der Junge, Pietro Damini, Villa Basadonna – Tomè – Gal. Villanova di Camposampiero: Villa Ruzzini, Antonio Vassilacchi.


 

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